SeniorenBeauftragte

    • 2016-05-10

      KONTAKT:

      GÜNTHER BECHT
      TEL.       07272 / 29 90
      E-MAIL: Günther Becht

    • 2016-05-10

      KONTAKT:

      Ingrid Mendel
      TEL.      07272 / 32 19
      E-Mail: Ingrid Mendel

      Sprechzeiten im Gebäude der OG-Werke
      Donnerstag 15:00 Uhr – 16:00 Uhr
      oder Terminvereinbarung
      Tel. 07272/7002-1019

    • Bild von Josi Pitz
      2016-05-10

      KONTAKT:

      Josi Pitz
      TEL.      07272/4576
      Mobil:  0171/6425004

      E-Mail: Josi Pitz

    • 2016-05-10

      KONTAKT:

      Marliese Wünschel
      TEL.        07272 / 88 67


     
    • Ihre Seniorenbeauftragten stellen sich vor:

      Ihre Seniorenbeauftragten stellen sich vor:

      Nun ist es soweit, seit Anfang des Jahres haben wir in jeder Ortsgemeinde einen ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten. Frau Ingrid Mendel (Rülzheim), Frau Marliese Wünschel (Leimersheim) und Herr Günther Becht (Hördt) stehen Ihnen zusammen mit Herrn Hans Seel (Sicherheitsberater Senioren) und Frau Stephanie Geiger sowie Frau Rosa Pfirrmann (Pflegestützpunkt) zur Verfügung. Als Team wollen wir Ihnen in allen Lebenslagen behilflich sein.

      Wir werden immer älter und bleiben länger gesund. Gleichzeitig kommen weniger Kinder zur Welt. Dadurch verändert sich die Bevölkerung in unserer Verbandsgemeinde: Sie wird weniger, älter und – vor allem durch Zuwanderung aus dem Ausland - auch vielfältiger. Dieser demografische Wandel hat Auswirkungen auf fast alle Lebensbereiche und ist Herausforderung und Chance zugleich. Politik und Gesellschaft sind aufgefordert, die Rahmenbedingungen des Zusammenlebens so zu gestalten, dass Menschen aller Generationen auch in Zukunft gut leben können.

      Seniorenbeauftragte... 

      • sind ansprechbar und hören zu
      • beraten und vermitteln Kontakte zu fachkundigen Stellen
      • initiieren Hilfen, Begegnungsmöglichkeiten und Serviceleistungen für Ältere 
      • weisen auf Missstände in der Gemeinde hin
      • wahren die Vertraulichkeit von persönlichen Informationen
      • informieren und beraten die Ortsverwaltung, Behörden und Institutionen
      • arbeiten mit bei der Gestaltung und Entwicklung von Seniorenangeboten
      • organisieren gemeinsam mit Anderen Veranstaltungen für die ältere Generation
      • kümmern sich um die Anliegen und Bedürfnisse älterer Menschen
      • halten Sprechstunden ab 
      • schaffen und halten Kontakte mit den Vereinen im Ort und zu Einrichtungen und Diensten
      • bilden ein Netzwerk aller Seniorenbeauftragten im Landkreis zum Informationsaustausch
      • halten das Thema „Älter werden in der Wohnortgemeinde“ auf der „Tagesordnung“
      • erkennen was in der Gemeinde noch fehlt für ein selbstbestimmtes Leben im Alter 
      • sammeln Lösungsvorschläge und geben sie an die zuständigen Stellen in Verwaltung und Politik weiter

      Dies sind Beispiele aus der Fülle dessen, was unsere Tätigkeit ausmachen kann. Jede und jeder von uns bringt sich mit seinen Lebens- und Berufserfahrungen, mit seinen Kompetenzen und Fähigkeiten ein.

      Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen:

      Frau Ingrid Mendel, Rülzheim Tel. 07272 / 32 19
      Frau Marliese Wünschel, Leimersheim Tel. 07272 / 88 67
      Herr Günther Becht , Hördt Tel. 07272 / 29 90

      Die Seniorenbeauftragten im Bereich der Verbandsgemeinde Rülzheim

    • SENIORENWEGWEISER

      Im Folgenden steht der neue Seniorenwegweiser der Verbandsgemeinde Rülzheim als Broschüre zum Download bereit:

      Dateiname Größe Datum
      Seniorenwegweiser_VG_Ruelzheim_Web.pdf6.98 MB20.06.2018
    • Nachbarschaftshilfe Hördt


    • Nachbarschaftshilfe Rülzheim

      Die Nachbarschaftshilfe Rülzheim geht an den Start

      Auf Initiative der Seniorenbeauftragten, Ingrid Mendel starten wir nun in Rülzheim mit einer Nachbarschaftshilfe. Der Wunsch nach kleineren Hilfeleistungen, Fahrdiensten und Besuchsdiensten wurde in der Vergangenheit immer öfter in der Seniorensprechstunde geäußert. Auch die Bedarfsermittlung im Heimatbrief zeigte, dass eine Nachfrage der angebotenen Leistungen besteht. Besonders freuen wir uns über die 12 ehrenamtlichen Helfer, die wir bei einem ersten Treffen begrüßen durften. Hier wurde der organisatorische Ablauf besprochen und die ersten Kontakte zu den Hilfesuchenden hergestellt.

      Ziel der Nachbarschaftshilfe soll sein, in der Gemeinde Rülzheim füreinander da zu sein, Generationen zusammenzubringen, sich bürgerschaftlich zu engagieren, ein Miteinander aller Bürger in der Gemeinde Rülzheim herzustellen und zu pflegen sowie das Leben hilfsbedürftiger Personen durch vielfältige Hilfeleistungen zu erleichtern, wobei das Alter, die Herkunft, die Religion oder Nationalität keine Rolle spielen.

      Die Nachbarschaftshilfe soll dann zum Tragen kommen, wenn die Hilfeleistung nicht durch die Sozialstation oder andere bestehende soziale und karitative Einrichtungen abgedeckt werden kann. Es geht um Hilfsdienste wie Einkäufe erledigen, kleinere Arbeiten in Haus und Garten, Unterstützung beim Schriftverkehr oder bei Behördengängen, Betreuung und Begleitung von Kindern, Besuch- und Fahrdienste. Es sollen auch passive Hilfen angeboten werden wie z. B. die Weitervermittlung zu den entsprechenden Stellen und Einrichtungen.

      Als Ansprechpartner stehen Ihnen die Seniorenbeauftragte, Ingrid Mendel (Tel. 3219) und die Verwaltungsmitarbeiterin, Tanja Lösch (Tel. 7002-1062) zur Verfügung.


      Treffen der Nachbarschaftshelfer

      Vor 8 Monaten ist auf Initiative der Seniorenbeauftragten Ingrid Mendel die Nachbarschaftshilfe in Rülzheim an den Start gegangen. Bürgermeister Reiner Hör begrüßte die ehrenamtlichen Helfer zu einer Jahresbesprechung im Centrum für Kunst und Kultur und bedankte sich bei Ihnen für ihr Engagement. Das umfangreiche Angebot ist auf den Bedarf in unserer Gemeinde zugeschnitten. Es ist schön, dass es hier Menschen gibt, die einspringen können, wenn die Angehörigen verhindert sind oder wenn es gar keine Angehörigen gibt. Diese Leistung wird von den Helferinnen und Helfern ohne Entgelt erbracht. Dafür gebühren ihnen Dank und Anerkennung.

      Beim anschließenden Austausch konnte jeder seine Erfahrungswerte weiter geben. Fahrten zum Arzt, Besuchsdienste und Hilfe beim Schriftverkehr sind die am meisten angefragten Leistungen. Die Hilfesuchenden sind immer sehr dankbar für die zuverlässige Hilfe, war der allgemeine Konsens der Helfer. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch im kommenden Jahr auf die Bedürfnisse unserer Mitbürger eingehen können.

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