SeniorenBeauftragte


     
    • Ihre Seniorenbeauftragten stellen sich vor:

      Ihre Seniorenbeauftragten stellen sich vor:

      Nun ist es soweit, seit Anfang des Jahres haben wir in jeder Ortsgemeinde einen ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten. Frau Ingrid Mendel (Rülzheim), Frau Marliese Wünschel (Leimersheim) und Herr Günther Becht (Hördt) stehen Ihnen zusammen mit Herrn Hans Seel (Sicherheitsberater Senioren) und Frau Stephanie Geiger sowie Frau Rosa Pfirrmann (Pflegestützpunkt) zur Verfügung. Als Team wollen wir Ihnen in allen Lebenslagen behilflich sein.

      Wir werden immer älter und bleiben länger gesund. Gleichzeitig kommen weniger Kinder zur Welt. Dadurch verändert sich die Bevölkerung in unserer Verbandsgemeinde: Sie wird weniger, älter und – vor allem durch Zuwanderung aus dem Ausland - auch vielfältiger. Dieser demografische Wandel hat Auswirkungen auf fast alle Lebensbereiche und ist Herausforderung und Chance zugleich. Politik und Gesellschaft sind aufgefordert, die Rahmenbedingungen des Zusammenlebens so zu gestalten, dass Menschen aller Generationen auch in Zukunft gut leben können.

      Seniorenbeauftragte... 

      • sind ansprechbar und hören zu
      • beraten und vermitteln Kontakte zu fachkundigen Stellen
      • initiieren Hilfen, Begegnungsmöglichkeiten und Serviceleistungen für Ältere 
      • weisen auf Missstände in der Gemeinde hin
      • wahren die Vertraulichkeit von persönlichen Informationen
      • informieren und beraten die Ortsverwaltung, Behörden und Institutionen
      • arbeiten mit bei der Gestaltung und Entwicklung von Seniorenangeboten
      • organisieren gemeinsam mit Anderen Veranstaltungen für die ältere Generation
      • kümmern sich um die Anliegen und Bedürfnisse älterer Menschen
      • halten Sprechstunden ab 
      • schaffen und halten Kontakte mit den Vereinen im Ort und zu Einrichtungen und Diensten
      • bilden ein Netzwerk aller Seniorenbeauftragten im Landkreis zum Informationsaustausch
      • halten das Thema „Älter werden in der Wohnortgemeinde“ auf der „Tagesordnung“
      • erkennen was in der Gemeinde noch fehlt für ein selbstbestimmtes Leben im Alter 
      • sammeln Lösungsvorschläge und geben sie an die zuständigen Stellen in Verwaltung und Politik weiter

      Dies sind Beispiele aus der Fülle dessen, was unsere Tätigkeit ausmachen kann. Jede und jeder von uns bringt sich mit seinen Lebens- und Berufserfahrungen, mit seinen Kompetenzen und Fähigkeiten ein.

      Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen:

      Frau Ingrid Mendel, Rülzheim Tel. 07272 / 32 19
      Frau Marliese Wünschel, Leimersheim Tel. 07272 / 88 67
      Herr Günther Becht , Hördt Tel. 07272 / 29 90

      Die Seniorenbeauftragten im Bereich der Verbandsgemeinde Rülzheim

    • Termine Seniorentreff


      Rülzheim
      Hördt
      Kuhardt
      23.02.2018
      09.02.2018
      22.02.2018
      16.03.2018
      12.03.2018
      29.03.2018
      13.04.201809.04.2018
      -
      11.05.2018
      14.05.2018
      24.05.2018
      -
      11.06.2018
      28.06.2018
      -
      09.07.2018
      26.07.2018
      -
      13.08.201830.08.2018
      14.09.2018
      10.09.2018
      27.09.2018
      12.10.2018
      08.10.2018
      25.10.2018
      16.11.2018
      21.11.2018
      29.11.2018
      14.12.2018
      10.12.2018
      20.12.2018


      Die nächsten Veranstaltungen:







    • Veranstaltungsnachlesen

      Seniorenstammtisch Rülzheim im Casa Lila

      Der Seniorenstammtisch "Die jungen Älteren" traf sich am Freitag, 18.05.2018, in der Gaststätte "Casa Lila" beim Peter-Becht-Stadion in Rülzheim zum gemeinsamen Essen und Erzählen. Mit rd. 30 Besuchern wurde der Abend in nettem Ambiente sehr gesellig und unterhaltsam. Für viele Seniorinnen und Senioren eine schöne und willkommene Abwechslung.


      Seniorennachmittag in Hördt: Erich Hoffmann begeistert mit Pfälzer Mundart

      Der Seniorenbeauftragte Günther Becht und sein Team konnten wieder im gut besuchten Pfarrzentrum viele Senioren begrüßen. Der kath. Frauenbund und die Landfrauen haben es wieder verstanden, mit entsprechender Tischdekoration den Pfarrsaal zu verschönern.

      Mit Pfälzer Gedichten, Geschichten und pfiffigen Witzen, begeistert Erich Hoffmann vom bekannten Hammer Trio aus Neupotz unsere Gäste im Seniorentreff Hördt. Er lässt in seinen Vorträgen aus eigenen, aber auch aus Werken verschiedener Pfälzer Mundartdichter das Subtile und gelegentlich auch das Derbe des Pfälzer Dialekts voll zur Entfaltung kommen und hat dadurch die Lacher stets auf seiner Seite. Unseren Gästen konnten wir, Dank der zahlreichen Spenden, eine schöne Auswahl Torten und Kuchen anbieten. Zwischendurch hat das Seniorenteam zur Auflockerung in jeglicher Form dazu beigetragen, dass an dem Nachmittag keine Langeweile aufkam.

      Der Nachmittag stand auch unter dem Zeichen - Spenden für Colin. Hugo Hamburger konnte einen größeren Geldbetrag von Frau Dr. Bauer- Grone Hördt entgegennehmen, außerdem hatten wir nochmal ein Spendenkässchen aufgestellt. Dadurch kam ein ansehnlicher Betrag zusammen, den wir den Großeltern Heidi und Aloys übergeben konnten. Die Familie Verlohner hat sich dafür recht herzlich bedankt.

      Auf der Teilnehmerliste für unseren diesjährigen Ausflug haben sich schon viele Ausflügler eingetragen. Die Fahrt führt uns nach Otterberg. Dort besuchen wir den Hördter Pfarrer Marco Gabriel und besichtigen die schöne Abteikirche. Danach geht es weiter ins Hotel “Blechhammer“ zum Kaffeeklatsch. Außerdem besteht die Möglichkeit für einen Spaziergang am See.  Der Abschluss mit Abendessen findet im Schweigener Hof am Weintor statt.  Es können sich immer noch interessierte Bürger melden, es dürfen auch “Jüngere“ mitfahren.

      Der Seniorennachmittag ging mit  Beiträgen von Hugo, Erich und Günther langsam zu Ende. Danke dem gesamten Team für einen schönen Tag. Nach unserem Gebet waren zufriedene Gesichter auf dem Nachhauseweg zu sehen. Der nächste Seniorennachmittag ist am 11. Juni 2018.


      Muttertagscafé im Seniorentreff Rülzheim

      Die Seniorenbeauftragte Ingrid Mendel begrüßte viele Mütter und auch ein paar Väter beim Muttertagscafé im Centrum für Kunst und Kultur. Walter Höffle stimmte die Gäste mit ein paar flotten Weisen auf dem Akkordeon auf den Nachmittag ein. Mit ein paar lebendigen Vorträgen über den Muttertag, ihre Jugendträume und die Hoppelgasse begeisterte Gertrud Faß ihre Zuhörer. Von der Senioren Lebenshilfe berichtete Frau Anita Schaaf über ihre alltagsunterstützende Arbeit mit Senioren. Josef Wolff, der nie ohne seinen Fotoapparat zum Seniorentreff kommt, hatte eine schöne DVD mit vielen Bildern – musikalisch umrahmt – von den Treffs und Aktivitäten im vergangenen Jahr vorbereitet. Nach einer gemütlichen Kaffeerunde wurde noch ein Muttertagsgedicht vorgetragen, bevor Walter Höffle den schönen Nachmittag mit ein paar Drehorgelliedern ausklingen ließ.


      Tag der älteren Bürger der Gemeinde Leimersheim

      Zu diesem Ereignis beflaggte der  Schiffer- und Fischerverein am Donnerstagvormittag, den 26. April, festlich den Schiffermast – herzlichen Dank an Herbert Keller, den Flaggenwart. Seit 1963 findet zu Beginn dieses Nachmittags eine heilige Messe statt. Erstmals in diesem Jahr war dies nicht möglich, aber Prälat Henrich aus Kuhardt nutzte die Situation und hielt einen kurzen Wortgottesdienst; werden wir sehen, was nächstes Jahr möglich ist in der Zeit der Veränderung der Pfarrei.

      Etwa 80 Personen nahmen die Einladung der Gemeinde wahr und erfreuten sich an den gebotenen Beiträgen: Kindergartenkinder mit ihren Erzieherinnen und Alex Bastian – er macht derzeit ein FSJ im Kindergarten – boten Singspiele dar, die selbst den Gästen noch aus Kindertagen in Erinnerung waren.

      Zwei junge Talente – Clara Schardt – Gesang – und Caroline Scherrer – Gitarre – unterhielten mit Liedern von Adel Tawil, Bonney M. und  Juliane Werding.

      Der Gesangverein Männerchor war dieses Jahr im Programm mit Frühlings- und Stimmungsliedern und einem Schlagermedley mit dem Projektchor vertreten.

      Wie gewohnt rundete der Musikverein den Unterhaltungsnachmittag mit flotten Weisen ab. Unser Bürgermeister Matthias Schardt verstand es wie immer genial, seine Bürgerinnen und Bürger zur begrüßen, jeden einzelnen Vortrag einzuleiten und so diesen Tag zu bereichern.

      Helfende Hände sind gefragt bei solchen Veranstaltungen und so waren wie seit jeher das Vorstandsteam der kfd und das Team der pfarrlichen Seniorennachmittage rege beschäftigt, um die Gäste mit Kaffee, Kuchen, Getränken und später mit ansprechend belegten Broten zu verwöhnen.

      Allen Beteiligten diesen Tages ganz herzlichen Dank für ihr Engagement, unseren älteren Bürgerinnen und Bürgern ab 70 Jahren einen abwechslungsreichen frohen Nachmittag zu bieten. Und was wäre, wenn alles geplant und vorgerichtet wäre, jedoch keine Gäste kämen?

      Also freuen wir uns alle auf das Jahr 2019, wiederum zum Tag der älteren Bürger. Zum Abschluss des Tages durfte unser Bürgermeister als ganz junger Vater einen Blumengruß in Empfang nehmen.


      Kesselfleischessen beim Seniorenstammtisch Kuhardt

      Auf der Wunschliste zur Gestaltung der Seniorenstammtische in Kuhardt stand ganz oben ein Kesselfleischessen. Mit Hilfe von Friedel Eiswirth konnte dieser Wunsch umgesetzt werden. Er übernahm die komplette Organisation. In einem großen Kessel im Feuerwehrgerätehaus brodelten Bäckchen, Bauch und „Schniffel“. Das Ganze wurde dann mit Pfeffer, Salz und frischem Brot serviert.

      Zudem hatte Friedel noch frisches Mett und Zwiebeln als Gaumenschmauß dabei. Im Anschluss spendierte die Feuerwehr noch eine Runde „Löschwasser“ in Form von ein paar verdauungsfördernden Schnäpsen. Mit einem Gedicht in pfälzer Mundart über die Wurstsuppe brachte Rosemarie Götz die Gäste zum Schmunzeln. Der Seniorenbeauftragte Josi Pitz bedankte sich auch für die Unterstützung von Manfred Neiss, den Helfern der Feuerwehr und seiner Frau Gabi, die den Seniorinnen und Senioren einen schönen Nachmittag bereiteten.


       








    • Nachbarschaftshilfe Hördt


    • Nachbarschaftshilfe Rülzheim

      Die Nachbarschaftshilfe Rülzheim geht an den Start

      Auf Initiative der Seniorenbeauftragten, Ingrid Mendel starten wir nun in Rülzheim mit einer Nachbarschaftshilfe. Der Wunsch nach kleineren Hilfeleistungen, Fahrdiensten und Besuchsdiensten wurde in der Vergangenheit immer öfter in der Seniorensprechstunde geäußert. Auch die Bedarfsermittlung im Heimatbrief zeigte, dass eine Nachfrage der angebotenen Leistungen besteht. Besonders freuen wir uns über die 12 ehrenamtlichen Helfer, die wir bei einem ersten Treffen begrüßen durften. Hier wurde der organisatorische Ablauf besprochen und die ersten Kontakte zu den Hilfesuchenden hergestellt.

      Ziel der Nachbarschaftshilfe soll sein, in der Gemeinde Rülzheim füreinander da zu sein, Generationen zusammenzubringen, sich bürgerschaftlich zu engagieren, ein Miteinander aller Bürger in der Gemeinde Rülzheim herzustellen und zu pflegen sowie das Leben hilfsbedürftiger Personen durch vielfältige Hilfeleistungen zu erleichtern, wobei das Alter, die Herkunft, die Religion oder Nationalität keine Rolle spielen.

      Die Nachbarschaftshilfe soll dann zum Tragen kommen, wenn die Hilfeleistung nicht durch die Sozialstation oder andere bestehende soziale und karitative Einrichtungen abgedeckt werden kann. Es geht um Hilfsdienste wie Einkäufe erledigen, kleinere Arbeiten in Haus und Garten, Unterstützung beim Schriftverkehr oder bei Behördengängen, Betreuung und Begleitung von Kindern, Besuch- und Fahrdienste. Es sollen auch passive Hilfen angeboten werden wie z. B. die Weitervermittlung zu den entsprechenden Stellen und Einrichtungen.

      Als Ansprechpartner stehen Ihnen die Seniorenbeauftragte, Ingrid Mendel (Tel. 3219) und die Verwaltungsmitarbeiterin, Tanja Lösch (Tel. 7002-1062) zur Verfügung.


      Treffen der Nachbarschaftshelfer

      Vor 8 Monaten ist auf Initiative der Seniorenbeauftragten Ingrid Mendel die Nachbarschaftshilfe in Rülzheim an den Start gegangen. Bürgermeister Reiner Hör begrüßte die ehrenamtlichen Helfer zu einer Jahresbesprechung im Centrum für Kunst und Kultur und bedankte sich bei Ihnen für ihr Engagement. Das umfangreiche Angebot ist auf den Bedarf in unserer Gemeinde zugeschnitten. Es ist schön, dass es hier Menschen gibt, die einspringen können, wenn die Angehörigen verhindert sind oder wenn es gar keine Angehörigen gibt. Diese Leistung wird von den Helferinnen und Helfern ohne Entgelt erbracht. Dafür gebühren ihnen Dank und Anerkennung.

      Beim anschließenden Austausch konnte jeder seine Erfahrungswerte weiter geben. Fahrten zum Arzt, Besuchsdienste und Hilfe beim Schriftverkehr sind die am meisten angefragten Leistungen. Die Hilfesuchenden sind immer sehr dankbar für die zuverlässige Hilfe, war der allgemeine Konsens der Helfer. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch im kommenden Jahr auf die Bedürfnisse unserer Mitbürger eingehen können.

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