Seniorensicherheitsberater

    Sicherheitsberater für Senioren (SfS)

    Die Verbandsgemeinde Rülzheim hat Hans Seel zum ehrenamtlichen Sicherheitsberater für Senioren gewählt und ernannt.

    Dass er selbst schon dieser Altersgruppe angehört, ihre Sprache spricht und versteht sowie ihre Alltagssorgen und  –probleme kennt, wird ihm diese Aufgabe sicherlich erleichtern. Dazu kommen noch vielfältige themenspezifische Fachkenntnisse und Berufserfahrung aus 46 Jahren Polizeivollzugsdienst, zuletzt als Leiter der Führungs– und Lagezentrale im Führungsstab des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Ludwigshafen.

    Seinen Wissens– und Erfahrungsschatz will er jetzt aber keineswegs für sich behalten, sondern lieber uneigennützig – frei nach dem abgewandelten Motto: „Guter Rat muss eben nicht teuer sein!“ – vorzugsweise in Vorträgen an die älteren Frauen und Männer in Hördt, Kuhardt, Leimersheim und Rülzheim weitergeben. Dabei will er nach eigenem Bekunden zunächst versuchen, das Sicherheitsgefühl und das Selbstbewusstsein der älteren Menschen zu stärken. Die Sicherheitslage ist bei uns ja objektiv  – Gott sei Dank – nicht ganz so dramatisch wie sie bisweilen empfunden oder beschrieben wird. Aber ein gewisses Restrisiko bleibt da letztendlich eben trotzdem leider auch.

    Grundsätzlich wird es daher darum gehen, mögliche Gefahrensituationen anschaulich aufzuzeigen und dagegen dann entsprechend wirksame Verhaltensempfehlungen zu geben, ohne dass darunter die Lebensqualität nachhaltig leiden muss. Dazu gehört dann auch, die Schwellenängste zu Polizei und vergleichbaren Behörden und Institutionen abzubauen, um damit ein durch wechselseitiges Verständnis geprägtes Vertrauensverhältnis zu erhalten oder noch zu schaffen.

    Die Themenschwerpunkte ergeben sich eigentlich fast zwangsläufig aus den bereits einschlägig bekannten Erfahrungswerten. Im Wesentlichen werden dies die Gefahren und Probleme sein, die an der Haustür, am Telefon, im Internet, bei der Briefpost und im Straßenverkehr drohen. Es wird darüber hinaus Ratschläge und Tipps geben, wie man sich gegen Räuber, Trickdiebe, Abzocker und Betrüger schützt, wie die Wohnung und das Eigentum besser gesichert werden kann und was zu tun ist, wenn man trotz aller Vorsicht doch mal Opfer einer Straftat geworden ist. Dabei könnte ein genereller, gut gemeinter und von Karl Valentin so trefflich formulierter Rat immer wieder hilfreich sein: „Sicher is, dass nix sicher is, drum bin i vorsichtshalber misstrauisch!“ 

    Hans Seel wird grundsätzlich über die Verbandsgemeindeverwaltung und auch in deren Auftrag tätig. Auf diesem Weg wird auch seine Erreichbarkeit sichergestellt. Wie, wann und wo er dann im Einsatz ist, wird jeweils ortsüblich und im Heimatbrief veröffentlicht.


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    Hans Seel

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