Katastrophenschutz

    • Katastrophenschutz

      / Notlagen und Opferhilfen / Gefahr/Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz

      Zuständige Mitarbeiter

      Herr Sven Diener

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      Postadresse

      Gebäude: Rathaus
      Raum-Nr.: 1.15
      Am Deutschordensplatz 1
      76761 Rülzheim 
      Details
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      Zugeordnete Abteilungen

      Leistungsbeschreibung

      Aufgabenträger sind

      • die Gemeinden für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe,
      • die Landkreise für den überörtlichen Brandschutz und die überörtliche allgemeine Hilfe,
      • die Landkreise und kreisfreien Städte für den Katastrophenschutz und
      • das Land für die zentralen Aufgaben des Brandschutzes, der allgemeinen Hilfe und des Katastrophenschutzes sowie für die Aufgaben des vorbeugenden Gefahrenschutzes. Das Land hat zur Erfüllung seiner zentralen Aufgaben bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier ein Referat „Brand- und Katastrophenschutz“ eingerichtet und unterhält für Ausbildungszwecke die Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Koblenz.

      Weiterhin werden neben den Feuerwehren insbesondere die anderen Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk (Länderverband Hessen/ Rheinland/ Saarland) im Katastrophenschutz als unterstützende Facheinheiten eingesetzt. Die Aus- und Fortbildung im Katastrophenschutz baut auf die Fachausbildung der rheinland-pfälzischen Feuerwehren und Hilfsorganisationen auf. Als zentrale Ausbildungsstätte hat das Land die Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Koblenz eingerichtet.

      Alle nicht polizeilichen Hilfeersuchen werden künftig von acht Integrierten Leitstellen entgegengenommen und koordiniert werden. Die Integrierten Leitstellen bilden damit einen einheitlichen Meldekopf.

      FRÜHWARNSYSTEME

      Frühwarnsysteme dienen als Hilfsmittel, um aufkommende Gefahren wie z.B. Brände, schwere Unwetter oder andere unerwartete Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen. Gefährdete können so möglichst schnell darüber zu informiert werden. Dafür stehen den Bürgern als Frühwarnsysteme Apps zur Verfügung, die sie auf ihrem Mobiltelefon installieren können.

      KATWARN

      KATWARN leitet offizielle Warnungen und Handlungsempfehlungen an die betroffenen Menschen. Über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang entscheiden allein autorisierte Behörden und Sicherheitsorganisationen.

      KATWARN meldet ausschließlich offizielle Warninformationen zuständiger Behörden, Einrichtungen und Leitstellen. Da die Verantwortung für Warnungen in Deutschland je nach Gefahrensituation auf verschiedene Einrichtungen verteilt ist, kann sich die Nutzung von KATWARN regional unterscheiden.

      NINA

      Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand erhalten.

      Die Warn-App NINA ist ein schneller und effizienter Weg zum Schutze der Bevölkerung. Für die zuständigen Behörden des Zivil- und Katastrophenschutzes ist sie ein wichtiger Informationskanal, die Menschen über Gefahren zu informieren und gleichzeitig konkrete Verhaltenshinweise zu geben.

       

      Rechtsgrundlage

      Was sollte ich noch wissen?

      Die rechtliche Grundlage für eine umfassende moderne Gefahrenabwehr ist insbesondere das "Landesgesetz über den Brandschutz, die allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (LBKG)" in Verbindung mit dem "Landesgesetz über den Rettungsdienst sowie den Notfall- und Krankentransport (RettDG)". Die einschlägigen Rechtsgrundlagen stehen auf der Homepage der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule zum Download bereit.

      Vertiefende Informationen stellen neben den Feuerwehren und Hilfsorganisationen vor Ort folgende Landesdienststellen zur Verfügung:

      • Ministerium des Innern und für Sport
      • Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier,
      • Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz.

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    • Selbstschutz des Bürgers

      / Selbstschutz des Bürgers

      Zuständige Mitarbeiter

      Herr Sven Diener

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      Gebäude: Rathaus
      Raum-Nr.: 1.15
      Am Deutschordensplatz 1
      76761 Rülzheim 
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      Zugeordnete Abteilungen

      Leistungsbeschreibung

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      nahezu täglich hören wir in den Nachrichten von schweren Unfällen oder Naturkatastrophen im In- und Ausland. Die Geschehnisse reichen von Elementarereignissen wie Hochwasser und Stürmen über Großbrände hin zu Unfällen mit gefährlichen Stoffen.

      Ein weiteres, in jüngerer Vergangenheit immer wieder auftretendes Schadensereignis ist der großflächige und länger andauernde Stromausfall. In einigen Fällen mussten die betroffenen Bürger nur über Stunden, in anderen allerdings auch über mehrere Tage ohne Strom und somit in der Folge ohne Heizung, Wasser und Kochmöglichkeit auskommen.

      Die mit der Alarm- und Einsatzplanung im Katastrophenschutz befassten Organisationen sind bemüht, der Bevölkerung schnellstmögliche Hilfe zu leisten. Es wird aber immer wieder auch Situationen geben, in denen diese Dienste nicht überall sofort eingreifen können. Deshalb müssen sich die Menschen die Frage stellen, ob sie für den „Fall der Fälle“ vorbereitet sind und sich und anderen in Notfällen auch selbst helfen können. Das richtige Verhalten in solchen Situationen bezeichnet man als Selbstschutz.

      Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat für eine vorbeugende Notfallplanung die Broschüre "Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen" erstellt und die wichtigsten Themen (Notvorrat von Lebensmitteln, Trinkwasser und dem Inhalt einer Hausapotheke / Katastrophenschutz / Hochwassergefahren Unwetter / Rauchmelder und Feuerlöscher) erläutert. In der einliegenden Checkliste „Meine persönliche Checkliste“ können die Bürgerinnen und Bürger ihre Notfallvorsorge kontrollieren.

      Hinsichtlich des oben genannten denkbaren Stromausfalls gab das BBK erst kürzlich den Flyer „Stromausfall Vorsorge und Selbsthilfe“ heraus.

      Das BBK stellt diese Broschüren zum Download auf den Seiten des BBK (http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/VorsorgefuerdenKat-fall.html) zur Verfügung. Die Broschüren können aber auch direkt beim BBK unentgeltlich bezogen werden.

      Wir möchten Sie bitten, diese Informationen in Ihren Mitteilungsblättern in geeigneter Weise bekannt zu geben. Daneben hielten wir es für sinnvoll, die vorgenannten Broschüren in Ihren Behörden und Institutionen zur Mitnahme vorzuhalten.

      Die Informationen wurden auch auf der Internetseite des Ministeriums des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (https://mdi.rlp.de/de/unsere-themen/sicherheit/krisenmanagement-katastrophenschutz/selbstschutz/) eingestellt.

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