Heute
Morgen wurden wir zu einer hilflosen Person im Wasser nach Hördt alarmiert.
Eine aufmerksame Bürgerin vermutete eine Person in einem Baggersee. Umgehend
wurden Suchmaßnahmen unter anderem mit einem Rettungshubschrauber und Drohnen
eingeleitet.
Nach intensiver und zeitaufwendiger Suche konnte in 7 Metern Tiefe mittels
Sonars ein größeres Objekt festgestellt werden. Bei der Bergung durch Taucher
stellte sich dieses als 150 Zentimeter großer Kadaver eines Welses heraus. Die
Suchmaßnahmen wurden nach der Absuche des gesamten Sees ohne weitere
Feststellungen eingestellt.
An der Einsatzstelle waren ebenfalls der Malteser Rettungsdienst, die
Sanitätsbereitschaft Feuerwehr, die SEG-Zugführung, der KatS Zug RTW, die
Wassersuchhunde der Feuerwehr VG Jockgrim, das DLRG, die Einsatztaucher der DRK-Wasserwacht,
die Polizei und der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur.
Ebenfalls machten sich Bürgermeister Schardt und Ortsbürgermeister Fischer vor
Ort ein Bild von der Lage.
