Zentral war der Wunsch der Verantwortlichen vor Ort, dass ihnen von der Bundespolitik mehr Handlungsspielraum gegeben wird – sowohl finanziell als auch in der Umsetzung. Insbesondere beim Thema Förderprojekte steht die Bürokratie oftmals einer schnellen und pragmatischen Umsetzung entgegen. Weitere wichtige Themen waren unter anderem die Frage des Lärmschutzes für Rülzheimer Anwohnerinnen und Anwohner entlang der B9 und der Sachstand beim Reserveraum Hördt im Kontext der Klimawandelanpassung. Gebhart sagte seine Unterstützung bei diesen Fragen zu.
Bei dem Gespräch waren die Spitze der Verbandsgemeinde in Person von Bürgermeister Matthias Schardt, dem 1. Beigeordneten Hubert Dudenhöffer sowie der Beigeordneten Kathrin Hamburger und Theo Dreyer vertreten. Neben Schardt als Orts- und Verbandsbürgermeister waren auch die Spitzen der anderen drei Ortsgemeinden dabei: für Hördt Ortsbürgermeister Alexander Fischer und der Beigeordnete Andreas Olschewski, für Kuhardt Ortsbürgermeister Christian Schwab, für Rülzheim Ortsbürgermeister Michael Braun, der 1. Beigeordnete Michael Gadinger und der Beigeordnete Michael Bahlinger.
Schardt dankte seinen Kolleginnen und Kollegen für den konstruktiven Austausch: „Es ist wichtig, dass Berlin uns an der Basis mehr zutraut. Daher war es sehr hilfreich, mit Thomas Gebhart in den unmittelbaren Austausch zu kommen, der uns und unsere Anliegen seit Jahren in der Bundeshauptstadt vertritt. Er hat immer ein offenes Ohr für uns, das freut uns sehr.“
