Klaus Rieg vom Fachbereich Bauen führte gemeinsam mit Ines Grübel vom verantwortlichen Architekturbüro PIA durch die Baustelle und beantwortete Fragen verschiedener Art. Am Ende nannte Rieg noch einige Eckdaten des Großprojekts: Nach dem Spatenstich am 12. Februar 2025 wurde Ende April die Bodenplatte betoniert, der Rohbau war im September fertiggestellt. Holz- und Fenstereinbauten wurden im September und Oktober abgeschlossen. Von den ca. 9,24 Millionen Euro Baukosten sind bislang 3,6 Millionen Euro ausgegeben, 20 verschiedene Firmen waren bereits tätig, weitere sechs bis acht werden hinzukommen. Das Gebäude selbst ist 48,20 Meter lang, 37,70 Meter breit und verfügt über eine Grundfläche von ca 1708 Quadratmetern, davon 1482 Quadratmeter Nutzfläche. Verbaut wurden ca. 710 Kubikmeter Beton, 60 Tonnen Betonstahl, 3,4 Tonnen Stahlträger und 67 Kubikmeter Holz.
