Die „Sportbox“ selbst ist ein stabiler Schrank mit ausreichend Stauraum für alle möglichen Sportgeräte. Um Diebstahl und Vandalismus zu vermeiden, ist sie videoüberwacht und kann nur nach Registrierung in der „Sportbox“-App und Terminbuchung geöffnet werden. Durch ein Photovoltaik-Paneel ist sie zudem energieautark.
Mit der Errichtung der „Sportbox“ wolle man Freizeit- und Sportangebote für den Generationen-Sportplatz schaffen, erklärt Ortsbürgermeister Christian Schwab. Derzeit befinden sich darin hauptsächlich Fußbälle, er stehe aber in Kontakt mit Sponsoren, um weitere Utensilien wie Frisbee-Scheiben oder Tischtennisschläger zu beschaffen. „Ein Boule-Spiel wäre auch eine tolle Sache. Wer gerne etwas beitragen möchte, kann sich bei mir oder den Beigeordneten Wolfgang Rieder und Nadine Weber melden“, sagt Schwab.
Auf die Idee mit der „Sportbox“ sei Lisa Hörhold vom Fachbereich Bauen der Verbandsgemeinde gekommen. Sie setzte sich mit Nadja Schaile-Müller, Bewegungsmanagerin des Landes Rheinland-Pfalz für den Landkreis Germersheim in Verbindung und brachte gemeinsam mit ihr den Förderantrag auf den Weg. 15.000 Euro kostet die „Sportbox“, 90 Prozent der Kosten werden gefördert, sodass die Ortsgemeinde nur noch 1500 Euro selbst zuschießen musste.
„Wir sind Lisa Hörhold und Nadja Schaile-Müller sehr dankbar für ihren Einsatz, der dieses tolle Angebot für unsere Bürgerinnen und Bürger möglich gemacht hat“, so Schwab. Die offizielle Einweihung der „Sportbox“ findet am Donnerstag, 30. April, um 16 Uhr am Generationen-Sportplatz statt.
