Bereits 2024 wurden an verschiedenen Stellen der rund 200 Jahre alten Eiche Fäulnisstellen festgestellt. Daraufhin wurden die Äste verseilt, um im Bruchfall aufgefangen zu werden. Außerdem erfolgte auch damals schon ein teilweiser Rückschnitt von betroffenen Stellen.
Leider zeigten sich jetzt bei der letzten, halbjährlich stattfindenden Prüfung Mitte Januar massive Fäulnisausbreitungen im Hauptstamm und den Seitenästen. Durch eine sogenannte Bohrwiderstandsmessung konnte die Fäulnis bestätigt werden. Daraufhin ist ein massiver Rückschnitt erfolgt, um die Vitalität des Baumes wiederherstellen zu können.
