Behindertenbeauftragter

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      Fritz Knutas beim Neujahrsempfang der Caritas Wohngruppe

      Der Behindertenbeauftragte der Verbandsgemeinde und Beigeordnete der Ortsgemeinde Rülzheim Fritz Knutas nahm am vergangenen Samstag die freundliche Einladung der Caritas Wohngruppe zum Neujahrsempfang an und nutzte die Gelegenheit bei seinem ersten Besuch der Einrichtung die Leiterin und Mitarbeiter sowie die Bewohner kennenzulernen. Er bedankte sich bei seiner Vorgängerin Andrea Dieguez Hübers, die vor vier Jahren mit dem Aufbau der Behindertenarbeit in der Verbandsgemeinde Pionierarbeit geleistet hatte. Als Anerkennung für ihre geleistete Arbeit überreichte ihr Fritz Knutas ein kleines Präsent und dankte für die Zusage weiterer Unterstützung in der Zukunft. Aber auch den Bewohnern konnte er mit einem Sandwichtoaster, der schon lange auf ihrem Wunschzettel stand, eine große Freude bereiten.

      Die Rülzheimer Gruppe ist Teil des Bereichs Wohnen und Tagesbetreuung für Erwachsene mit geistiger Behinderung, der zum Caritas-Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in Landau gehört. Für die Mitarbeiter ist der Neujahrsempfang jedes Jahr eine tolle Gelegenheit, allen ehrenamtlichen Unterstützern für das erbrachte Engagement im vergangenen Jahr Danke zu sagen. Frau Bernadette Bauer, Leiterin der Caritas Außenwohngruppe freute sich, dass die Gäste so zahlreich erschienen sind. Stolz blickte sie auf die Entwicklung in den letzten Jahren zurück. Seit der Eröffnung im Oktober 2015 wurde schon so manches Projekt umgesetzt. Die Einrichtung wird von den Nachbarn und Bürgern in Rülzheim gut angenommen. Ganz besonderen Dank sprach sie unter anderem an Walter Heidt und Lucas Kühn vom Kraftsport-Studio des TGV Leimersheim aus. Die wöchentlichen Trainingseinheiten halten die Gruppe in Schwung. Anfangs erhielt die Gruppe noch „Einzelunterricht“, mittlerweile sind sie in den normalen Trainingsbetrieb des Kraftsportstudios inkludiert. Marleen Furesi sorgt ebenfalls für Abwechslung an so manchen Wochenenden. Mit ihrer temperamentvollen und herzlichen Art verbreitet sie stets gute Laune unter den Bewohnern und hat auch immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen. Die engagierte Leiterin hat auch schon wieder ein neues Projekt für das kommende Jahr. So soll mit der Spende des Gemeindeausschusses und in Zusammenarbeit mit den Pfadfindern ein Grillplatz im Garten gebaut werden. Wir wünschen ihr viel Erfolg bei der Umsetzung.


    • Barrierefreie Einrichtungen

      Barrierefreiheit bedeutet, dass vor allem Einrichtungen, aber auch Gegenstände und Medien so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen mit und ohne Behinderung ohne Hilfe zugänglich und nutzbar sind. Barrierefreiheit ist für alle Personen wichtig, deren Mobilität permanent oder zweitweise (z.B. nach Operationen, bei Schwangeren oder Personen mit Kleinkindern) eingeschränkt ist.

      In der folgenden Tabelle werden ausschließlich barrierefreie Einrichtungen benannt. Wichtig ist, dass Rollstuhl- oder Rollatorfahrer selbstständig ihr Ziel erreichen.

      Hier alle barrierefreien Einrichtungen im Überblick:

      Dateiname Größe Datum
      Banken.pdf176.27 KB09.03.2017
      Beherbergungsbetriebe Gaststätten.pdf180.16 KB20.06.2018
      Gesundheitswesen.pdf191.14 KB20.06.2018
      Sonstige.pdf192.52 KB20.06.2018

      Aufnahme in die Liste der barrierefreien Einrichtungen

      Falls Sie ein Geschäft, eine Bank, ein Restaurant, ein Beherbergungsbetrieb oder ähnliches besitzen, das barrierefrei ist, können Sie sich untenstehende Erhebungsbögen ausdrucken, ausfüllen und an Frau Tanja Lösch, Verbandsgemeinde Rülzheim, Am Deutschordensplatz 1, 76761 Rülzheim (Fax: 07272/700291062, Mail: ) schicken.

      Da die Vorgaben für eine barrierefreie Einrichtung nicht jedem bekannt sind, möchten wir hier einige wesentliche Kriterien nennen:

      Barrierefreiheit bedeutet, dass z.B. ein Geschäft für jeden Menschen mit und ohne Behinderung ohne Hilfe zugänglich und nutzbar ist. Wichtig ist, dass die betroffene Person (z.B. Rollstuhl- oder Rollatorfahrer) selbstständig ihr Ziel erreichen kann.
      Bei nicht ebenerdigem Zugang muss eine Rampe oder Fahrstuhl vorhanden sein. Die Rampe darf nur eine Steigung von max. 6 % aufweisen, weil für Rollstuhlfahrer sonst Kippgefahr besteht.
      Türen und Verkaufsgänge müssen z.B. von Geschäften eine Breite von mindestens 90 cm aufweisen, so dass sie für Personen mit Kinderwagen oder Rollstuhl gut passierbar sind. Für Menschen mit Gehschwierigkeiten sollte im Geschäft etc. eine Sitzmöglichkeit vorhanden sein.
      Im Restaurantbereich ist darauf zu achten, dass einige Tische eine unterfahrbare Tiefe von mindestens 67 cm und eine Breite von 80 cm aufweisen.

      Wenn eine Behindertentoilette vorhanden ist, muss diese eine freie Fläche von ca. 1,50 x 1,50 m vor dem WC haben.

      Ausführlichere Hinweise zu den baulichen Vorgaben der Barrierefreiheit entsprechend der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz etc. können dem „Merkblatt für barrierefreies Bauen für Architekten und Bauherren“ (Stand 1.8.2004) entnommen werden. Sie können das Merkblatt über www.mainz-bingen.de , Stichwort „Behindertenbeauftragter“ aufrufen.

      Dateiname Größe Datum
      Fragebogen Beherbergung.pdf187.84 KB13.03.2017
      Fragebogen Gaststätten.pdf188.13 KB13.03.2017
      Fragebogen Praxen.pdf188.61 KB13.03.2017
      Fragebogen Geschäfte.pdf188.96 KB13.03.2017
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