Nachlese Seniorentreff Hördt

    Neustart Seniorentreffen 2020

    „Wir wollen uns wieder wagen, was trauen, nicht länger ängstlich sein, aber achtsam und vorsichtig sein, uns an die Vorgaben halten um gesund zu bleiben.“ das waren die Einstiegsworte des Seniorenbeauftragten am 12. und 13.10.Oktober 2020. Von den Frauen unseres Teams wurde unser neues Forsthaus, das wir zum ersten Mal benutzen konnten, herrlich herbstlich dekoriert.

    Es waren längst nicht so viele Senioren wie in alten Zeiten gekommen, doch meldeten sich wider erwarten so viele Frauen und Männer, dass wir die Veranstaltung in zwei Tage aufteilen mussten, Ihr wisst ja Corona wegen. Alle Anwesenden wurden von Günther Becht recht herzlich begrüßt, mit dem Dank für das Mitmachen bei dem eingeschränkten Feiern des Oktoberfestes.


    Neben den Senioren besuchten uns auch die Herren Pfarrer Hermannjosef Mohr, Ortsbürgermeister Max Frey jr., 1. Beigeordneter Hans Peter Schmitt, Ehrenbürger Gerd Rheude mit Gattin, sowie die Seniorenbeauftragten von Leimersheim Marliese Wünschel mit Gatten und Luise Butscher, Ingrid Mendel mit Gatten aus Rülzheim. Bürgermeister Frey ließ es sich nicht nehmen Willkommensgrüße der Gemeinde zu überbringen. Er stellte das neue Forsthaus mit all seinen Begebenheiten in allen Details vor und übernahm auch eine kleine Führung durch die Räumlichkeiten.

    Mit der Bitte, dass sich alle an die Vorgaben und Richtlinien halten und wünschte Spaß und Freude für den Nachmittag. Nach einigen Melodien unseres Musikers Franz, begleitet von Günther und ein paar Pfälzer Geschichten und Gedichte, gekonnt und ohne Vorlagen von unserem Freund Erich Hoffmann aus Neupotz ins Programm eingestreut, war auch schon Zeit für den kulinarischen Höhepunkt, nämlich das Weißwurstessen. Die Weißwürste mit süßem Senf, frischen Brezeln, Radieschen und Bier in vielen Sorten schmeckten offensichtlich allen. Nach dem Schlemmen stellte der Seniorenbeauftragte sein neues Lied auf das Försterhaus vor, das viele Abläufe des umgebauten Bauwerkes skizziert.

    Ortsbürgermeister Frey trug danach das seit der 1200 Jahrfeier 1980 bekannte Gedicht seines Vaters Max Frey sen. „mei Herdt des esch mei Hemet“ vor, alle lauschten der alten Geschichte. Ein Gedicht auf die Bauernschaft, deren Verdienste um unser tägliches Brot nicht oft genug gewürdigt wird, machte den Abschluss. Im weiteren Verlauf gab es für alle Freunde von Kaffee und Kuchen reichlich zu naschen.

    Nach all den Genüssen machten sich Hugo Hamburger und Ingrid Mendel daran, Kalorien abzubauen, die Vorführungen machten Spaß und alle beteiligten sich am Turnen. Die Zeit flog dahin, noch einige Gedichte von Erich Hoffmann und ein paar bekannte Lieder von Franz und Günther bildeten den Abschluss unseres ersten Versuches wieder auf die Beine zu kommen. Es waren zwei gelungene Nachmittage, zufriedene und fröhliche Gesichter waren der Lohn unserer Bemühungen.

    Mit dem Dank an alle Senioren und Gäste die zur guten Stimmung beigetragen haben, an den Hausherr Max Frey und ein besonderer Dank an das Seniorenteam, es hat alles funktioniert und mit der Hoffnung, dass wir uns am Buß- und Bettag wieder sehen können, wünschte der Seniorenbeauftragte Becht allen einen fröhlichen Nachhauseweg, weiter alles Gute „bleibt gesund, oder werdet bald wieder gesund“.

    Mit dem „Vater unser“ als Dank für die schönen Tage war der Seniorentreff im Oktober zu Ende. Wenn Gott will, ist unser nächstes Treffen am Mittwoch, 18. November, Buß und Bettag gestaltet von den Herren Pfarrer H. J. Mohr, und Pfarrer Jan Meckler, bitte vormerken.

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