Impfberatung vor Kita-Eintritt notwendig

    Neuregelung Infektionsschutzgesetz (IfSG)  

    § 34 Abs. 10a IfSG sieht vor, dass „bei Erstaufnahme in eine Kindertageseinrichtung ein schriftlicher Nachweis darüber zu erbringen ist, dass zeitnah vor der Aufnahme in der Kindertagesstätte eine ärztliche Beratung in Bezug auf einen vollständigen, altersgemäßen, nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission ausreichenden Impfschutz des Kindes erfolgt ist.“
    Auf Grund des Landeskinderschutzgesetzes Rheinland-Pfalz werden Personensorgeberechtigte bereits seit 2008 zur zeitgerechten Durchführung der U-Untersuchungen aufgefordert, welche eine ärztliche Impfberatung enthält. Durch die Gesetzesänderung entsteht demnach kein Mehraufwand für die Eltern.

    Zum Nachweis der Impfberatung genügt die Vorlage eines der folgenden Dokumente in der Kita:

    1. Die Teilnehmerkarte der letzten altersgemäß stattgefundenen U-Untersuchung (Teilnahmekarte befindet sich im sog.  „Gelben Heft“). 
    2. Entsprechende Bescheinigung über die Impfberatung durch die Kinderärztin oder den Kinderarzt.

    Bei einem fehlenden Nachweis über die Impfberatung ist die Leiterin der Kindertagesstätte dazu verpflichtet, das Gesundheitsamt zu benachrichtigen und personenbezogene Angaben zu übermitteln.

    Wir bitten um Ihr Verständnis und weisen auf die sofortige Umsetzung der Gesetzesänderung hin.

    Bei Rückfragen können Sie sich gerne an die zuständige Sachbearbeiterin, Frau Lisa-Maria Heid, Tel.: 7002-1024 wenden.

    Die Verbandsgemeindeverwaltung Rülzheim 

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